Sie sehen gerade Amillex Daily Market Review: Tech Valuation Concerns Resurface, Dragging Nasdaq Down 0.85%; Gold Falls Below $4,100 as Markets Await U.S. Government Reopening and Data Resumption

Amillex-Tagesmarktbericht: Bewertungssorgen im Technologiesektor flammen wieder auf und belasten den Nasdaq um 0,851 Punkte; Gold fällt unter 4.100 Punkte, da die Märkte auf die Wiederaufnahme der US-Wirtschaftseröffnung und die Datenveröffentlichung warten.

12. November 2025 – Die US-Aktienmärkte zeigten sich am Montag uneinheitlich: Der Nasdaq fiel um 0,851 Punkte, der S&P 500 gab um 0,341 Punkte nach, während der Dow Jones um 0,031 Punkte zulegte. Der Goldpreis rutschte unter die Marke von 4.100 US-Dollar und verlor im Tagesverlauf über 0,41 Punkte; Bitcoin fiel um mehr als 11 Punkte auf 105.000 US-Dollar. Der US-Dollar-Index gab leicht nach, während Rohöl um über 11 Punkte stieg. Anleger sind weiterhin hin- und hergerissen zwischen dem Druck einer Bewertungskorrektur und dem Optimismus hinsichtlich einer künftigen politischen Klarheit, da sich der Shutdown der US-Regierung dem Ende zuneigt.

US-Aktien: Technologiewerte führen den Abwärtstrend an, Energie- und Finanzwerte entwickeln sich besser

Nasdaq −0,85%; S&P 500 −0,34%; Dow Jones +0,03%

Nasdaq Golden Dragon China Index +0,6%

Sektorperformance: Halbleiter-ETF −0,94%, Technologie-ETF −0,62%; Energie-ETF +0,94%, Banken-ETF +0,47%

Aktien-Highlights:

NVIDIA (−3,47%) – Die SoftBank Group verkaufte ihre gesamte Beteiligung, was zu breiten Kursstürzen bei KI-bezogenen Aktien führte.

CoreWeave (−13%) – Senkung der Umsatzprognose für das Gesamtjahr; Mizuho Securities senkte das Kursziel auf $120.

Meta (−1.67%) – Es sind Berichte aufgetaucht, wonach der leitende KI-Wissenschaftler Yann LeCun plant, das Unternehmen zu verlassen und ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Haupttreiber:

Bewertungssorgen: Nach anhaltenden Kursanstiegen belasteten Gewinnmitnahmen die Tech-Aktien, während schwächere ADP-Beschäftigungsdaten Zweifel an der Ertragsstabilität aufkommen ließen.

Ausblick: Da der Stillstand der US-Regierung nun schon 41 Tage andauert und sich einer Lösung nähert, könnten die wiederaufgenommenen Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten die Erwartungen an eine Zinssenkung der Fed im Dezember neu justieren (aktuelle Wahrscheinlichkeit: 66%).

Rohstoffe: Gold fällt unter $4.100; Öl hält sich nahe $60

Der Goldpreis fiel um 0,4% auf $4.102 und unterschritt damit kurzzeitig die Schwelle von $4.100.

Spot-Silber fiel um 0,3% auf $50,32.

Marktkontext: Die zunehmende Volatilität bei Risikoanlagen dämpfte die Nachfrage nach sicheren Anlagen, doch die Goldkäufe der Zentralbanken – angeführt vom zwölften Monat in Folge der Akkumulation in China – bieten weiterhin langfristige Unterstützung.

Ölmarkt:

Der Preis für WTI-Rohöl stieg von 1% auf $60,78.

Die Lagerbestandsberichte von API und EIA verzögern sich aufgrund des Feiertags auf den 13.–14. November.

Fundamentaldaten: Der Markt bleibt im Gleichgewicht zwischen der verbesserten Einhaltung der Produktionskürzungen durch die OPEC+ und der schleppenden Erholung der Nachfrage; eine Wiederöffnung der Regierung könnte die kurzfristigen Konsumerwartungen anheben.

Devisen und Kryptowährungen: Dollar leicht schwächer; Bitcoin setzt Kursrückgang fort

Der US-Dollar-Index sank um 0,21% auf 99,36; EUR/USD blieb unverändert bei 1,1560.

Kryptowährungen: Bitcoin −1,15% bis $105.200; Ethereum −1,31% bis $3.562.

Globale Märkte: Europa überdurchschnittlich, Asien uneinheitlich

Europa: STOXX 50 +0,25%; FTSE 100 +0,89%, erreicht ein Rekordhoch.

Asien-Pazifik: Nikkei 225 −0,14%; KOSPI +0,8%.

Stimmung: Europäische zyklische Aktien profitierten von den sich verbessernden Wirtschaftsaussichten, während sich asiatische Anleger auf Anzeichen einer Entspannung im Spannungsverhältnis zwischen den USA und China konzentrierten.

Der heutige Schwerpunkt

US-Verbraucherpreisdaten für Oktober

Fortschritte bei der Wiederaufnahme der Regierungsgeschäfte in den USA: Wenn die Haushaltssperre offiziell beendet wird, werden die aufgeschobenen Daten, wie beispielsweise die Daten zu den Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft und den Einzelhandelsumsätzen, in rascher Folge veröffentlicht.

Monatlicher Ölmarktbericht der OPEC: Eine Abwärtskorrektur der Förderziele könnte die Ölpreise stützen.

Chinas Finanzdaten für Oktober (TSF, M2): Ein schnelleres Kreditwachstum könnte die Sorgen über eine Konjunkturabschwächung lindern.

EZB-Wirtschaftsbulletin: Ein Tonfall, der darauf hindeutet, dass die Inflation unter Kontrolle ist, könnte die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr dämpfen.